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Spanisch ist weltweit
auf dem Vormarsch

(pte) Es gibt viele Hinweise dafür, dass Spanisch in den nächsten Jahren schneller als jede andere Sprache wachsen wird. Dies war eines der Ergebnisse der letzten "Hispanismus-Tage" an der Universität Heidelberg.
Kompletter Artikel



Online-Wörterbuch für
Spanisch und Synonyme

(pts) Nicht nur Autoren, Texter und Journalisten suchen täglich nach treffenden Ausdrücken, sondern uns alle begleitet im Alltag die Frage: "Was ist ein anderes Wort für...?". Egal ob beim Schreiben von Bewerbungen, Briefen, E-Mails oder anderen Texten: Synonyme bieten mehr "Abwechslung", "Variation", "Diversität" oder "Vielfalt" und helfen damit nicht nur, Wiederholungen zu vermeiden, sondern bringen Aussagen häufig noch treffender auf den Punkt.
Wo der eigene Wortschatz an seine Grenzen stößt, leistet ein Hilfsmittel im Internet wertvolle Dienste: Unter http://www.woerterbuch.info wächst seit fünf Jahren ein umfassendes Synonymwörterbuch mit aktuell mehr als 1,5 Millionen Ersatzworten. Allein für das Wort "Haus" finden sich in Sekundenschnelle 58 sinnverwandte Begriffe, übersichtlich nach verschiedenen Bedeutungen sortiert. So kann mit dem Wort "Haus" beispielsweise sowohl das "Gebäude" als auch das "Geblüt" gemeint sein.
Die Synonymsuche steht für die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch zur Verfügung und bietet somit auch Unterstützung beim Schreiben lebendiger fremdsprachiger Texte. Hinweise zur richtigen Aussprache des Wortes liefert eine integrierte Sprachausgabe, die für jedes Wort zur Verfügung steht.
Beim Ausbau des Datenbestandes leisten die Nutzer des Portals wertvolle Dienste: Täglich reichen sie zahlreiche neue Wortvorschläge ein, die zum Wachstum des Wörterbuchs beitragen und es stets auf einem aktuellen Stand halten.

(Quelle: Pressetext, http://pressetext.de/)



Eines der häufigsten Stichworte unserer Zeit heißt "Globalisierung". Die Länder der Welt rücken zusammen, dank Internet spielen Entfernungen mittlerweile eine viel geringere Rolle. Verständigung, Sprachen und somit Übersetzungen werden immer wichtiger. Prompt tauchen - zum Teil ebenfalls im Internet - kostenlose Übersetzungsprogramme auf, mit denen man seine Texte in die gewünschte Sprache übertragen kann. Ist das die Lösung? Werden Übersetzer jetzt arbeitslos?

"Es wollte mir, ein Fragment zu essen."

Ich habe eines dieser Programme getestet. Konkret: "abacho.de". Meinen Satz ("Ich möchte ein Schnitzel essen") habe ich mir von Deutsch nach Englisch übersetzen lassen und erhielt folgendes Ergebnis: "I would like to eat a shred." Diesen Satz habe ich mir vom Englischen ins Spanische bringen lassen. Das Ergebnis: "Me gustaría comer un fragmento." Und jetzt einfach zur Kontrolle wieder vom Spanischen zurück ins Deutsche. Das Endresultat: "Es wollte mir, ein Fragment zu essen."
Also nur zwei Zwischenschritte, und schon verwandelt sich ein ganz einfacher Satz ("Ich möchte ein Schnitzel essen") in ein wirres Ungetüm: "Es wollte mir, ein Fragment zu essen."
Halten Sie den Umweg über zwei Sprachen für unfair? Dann geben wir wieder den gleichen Satz ein ("Ich möchte ein Schnitzel essen"), und natürlich lautet das Ergebnis wieder: "I would like to eat a shred." Jetzt sparen wir uns den Umweg über Spanisch und gehen bei der Kontrolle sofort wieder zurück vom Englischen ins Deutsche. Wir lassen also das Ergebnis ("I would like to eat a shred") wieder zurück ins Deutsche verwandeln. Das Ergebnis: "Ich äße gern einen Fetzen."

Besser ein professioneller Übersetzer

Mein Fazit: eine Maschine denkt beim Übersetzen nicht mit, sondern reiht Vokabeln aneinander. Wer auf eine wirkliche Übersetzung seines Textes in eine andere Sprache vertrauen will, der sollte sich an einen Profi aus Fleisch und Blut (und mit Hirn) wenden. Dies gilt umso mehr, da Übersetzungen heutzutage längst kein Luxus-Artikel mehr sein müssen. Ich beispielsweise nehme für eine normale A4-Seite ein Honorar von lediglich 19 Euro.
Die Antworten zu weiteren Fragen (beispielsweise zu technischen Abläufen) erhalten Sie nachfolgend per "FAQ":

Welche Berufsausbildung haben Sie?

Ich habe ein Volontariat bei einer Tageszeitung absolviert und bin ausgebildeter Redakteur. Mein Interesse galt immer schon der Arbeit mit Sprache.

Was befähigt Sie in besonderer Weise zu Spanisch-Übersetzungen?
Ich habe 22 Jahre in Spanien gelebt, habe spanische Familienbande und war rund zehn Jahre lang der Geschäftsführer einer Sociedad Limitada (dies entspricht der deutschen GmbH). Somit bin ich im Spanischen überall sprachlich zuhause: im Privatbereich, im Arbeitsrecht, im Vertragsrecht, in Behördenangelegenheiten und in finanziellen Belangen.

Haben Sie denn Erfahrungen mit Spanisch-Übersetzungen?
Ein bedeutender Teil meiner praktischen Tätigkeit bestand in Spanien darin, die wichtigsten spanischen Tageszeitungen zu lesen und dabei jene Artikel herauszufiltern, die auch für einen deutschen Leser vor Ort interessant waren. Diese spanischen Artikel habe ich in ein flüssiges und geschliffenes Deutsch gebracht, damit sie in örtlichen deutschsprachigen Wochenzeitungen erscheinen konnten. Hin und wieder habe ich auch Artikel in Spanisch für spanische Wochenzeitungen verfasst. Somit waren es praktisch 22 Jahre Arbeit und Sprach-Erfahrung als Spanisch-Übersetzer.

Was kostet eine Übersetzung?
Da die EU-Behörden heutzutage selbst die Krümmung einer Salatgurke in Normen fassen, gibt es natürlich auch Grundlagen für die Honorar-Berechnung bei Übersetzungen. Da wird beispielsweise die Norm für eine A4-Seite mit 30 Zeilen festgelegt, und außerdem die Norm für eine Zeile mit 55 Anschlägen. Auf diese Weise kommt es dann häufig zu Honorar-Berechnungen nach Anzahl der Zeilen, der Worte oder der Anschläge.
Ich persönlich halte es für praktischer, mir einen Text zunächst anzusehen und dann mit dem Auftraggeber das Honorar für die Übersetzung dieses Textes abzusprechen. Das geschieht im heutigen Internet-Zeitalter sehr schnell und gibt außerdem Verhandlungsspielraum. Dieser Spielraum hat nur eine Grenze: als Mindesthonorar für eine kleinere Übersetzung (beispielsweise eine A4-Seite) nehme ich 19 Euro.


Wie erfolgt die Bezahlung?
Auch das läßt sich individuell absprechen. Der Normalfall wird eine Banküberweisung sein. Aber auch die Bezahlung über Finanzdienstleister im Internet (Paypal, Moneybookers) ist möglich.

Erhalte ich eine schriftliche Rechnung?
Selbstverständlich.

Wie soll ich den Text schicken, den ich übersetzt haben möchte?
Am einfachsten natürlich als Anhang an einer Mail. Beispielsweise als Word- oder als pdf-Datei. Auch Foto-Formate wie jpg, tif oder bmp sind kein Problem.

Stehen Sie auch für mündliche Übersetzungen zur Verfügung?
Ja. Ich habe in Spanien beispielsweise schon bei Gerichtsverhandlungen für deutsche Prozessbeteiligte übersetzt. In Deutschland habe ich unter anderem als Übersetzer bei einem großen Bergarbeiter-Kongress gearbeitet, da zu dieser Tagung auch zahlreiche Teilnehmer aus Südamerika gekommen waren.

Ich habe noch eine Frage, die hier nicht erwähnt ist.
Schicken Sie mir am besten eine Mail an wolf1902@yahoo.com. Ich werde Ihnen umgehend antworten.
Wolfgang Esser

Ausgebildeter Redakteur.

Mehr als 20 Jahre
beruflicher Erfahrung
in Spanien.

Seit vielen Jahren
Spanien-Experte des
Deutschen Sportverlags.

Mehrfach Übersetzer vor
spanischen Gerichten.

Übersetzer-Einsätze bei
Internationalen Meetings
und Konferenzen.

Referenzen:

Deutscher Sportverlag
Solidarität International
Kumpel für AUF
people to people GmbH

Kontakt:
Telefon: 01578-7412899
Mail: wolf1902@yahoo.com